Eingesandte grenzenlose Liebesgeschichten!

Lesen Sie hier einen Auszug aus den bereits eingesandten Lovestorys!

 

 

weihnachtswunder © otti

Weihnachtswunder im 10. Bezirk

Manchmal hat man einfach Lust auf Nichts. Auf gar nichts. Und manchmal tut das auch ganz gut, sich diesem Nichts hinzugeben. Und manchmal muss man sich von diesem Nichts befreien, es abbeuteln, abstreifen, sonst macht es einen ganz schwer und träge. Ich hatte mich dieser trägen Langsamkeit schon fast ergeben, mich zugedeckt mit Traurigkeit. Gab es da nicht noch mehr im Leben als atmen und arbeiten? Und wenn man da nicht aufpasst, klappt über einem der Deckel ganz schnell zu. –klapp- Licht weg. Bevor das geschah, gab es diese Weihnachtsfeier, eine von denen, wo man sowieso nur wieder mit den Arbeitskollegen um einen Tisch sitzt und nur wieder die immer gleichen Gesprächsthemen hat und man sich fragt, wozu man da eigentlich hin soll und es trotzdem tut. Vor fünfzehn Jahren stand ich in der Küche meiner Arbeitskollegin um Rumkugeln zu rollen, Glühwein zu kochen und um kurz vor den ersten eintreffenden Kollegen doch wieder gehen zu wollen. Dazu kam es dann doch nicht, der Impuls war wohl da, das timing war einfach schlecht – oder gut. Je nachdem.

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kim © kim

Liebe über 16.000 km hinweg

Vielleicht war es ja auch das Schicksal, welches Jürgen an diesem schönen Apriltag des Jahres 1991 auf den Mount Nelson bei Hobart, Hauptstadt der Insel Tasmanien im fernen Australien, geführt hat. Jedenfalls wollte er eigentlich in seinem Urlaub am letzten Tag auf Tasmanien den höchsten Aussichtspunkt besuchen, nur ging an diesem Tag (Sonntag) keine Tour dorthin hinauf. So besuchte er den Mount Nelson, welcher noch Siedlungsgebiet ist und daher ständig mit dem Bus zu erreichen ist. Nach der wirklich schönen Aussicht an der „Signal Station“ stärkte man sich im angeschlossenen Cafe bei Kuchen. Das die dortige Bedienung namens Kim recht freundlich und auch sonst sehr sympathisch war, fiel Jürgen gleich auf. Es war noch recht früh und wenig los, so konnten die beiden sich auch etwas unterhalten. Kim lauschte den Ausführungen über die Alpen und Europa, war Sie doch als junge Frau noch nicht über die Grenze des ja riesigen Australien hinaus gekommen. Bald war die Sympathie wohl auch schon etwas Zuneigung, jedenfalls tauschten die beiden am Ende die Adressen.

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Ein ganz leises HALLO ...

Anfang Sep 2008 trennte ich mich von meinem Exmann,plötzlich schickte ein früherer Klassenkamerad eine Nachricht über Stayfriends(Internet) den ich schon seit vielen Jahren versuchte zu erreichen schriftlich und ihn zum Klassentreffen einzuladen,vergeblich meine Briefe kamen nie an!Da er 1980 von der Schule weg ging mit seiner Familie in seine Heimat Bosnien.

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CG © RMB

Von Boadilla bis ans Ende der Welt

Manchmal findet man die Liebe,wenn man sie am wenigsten erwartet.

Anfang Mai 2010 startete ich meine Reise die zweieinhalb Monate dauern sollte.Ich wollte durch Europa reisen und den Beginn sollte der Jakobsweg machen. Ich freute mich auf eine abenteuerliche Zeit für mich alleine um einige Dinge zu überdenken.
Bis heute kann ich sagen,das der Entschluss den Jakobsweg zu gehen,die beste Entscheidung meines Lebens war - und dies liegt zum großen Teil an folgender unglaublicher Liebesgeschichte.

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SG © RMB

WIEN – TEL AVIV – WIEN

Dies ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe. Und ich kann bezeugen, dass jedes Wort darin wahr ist - denn ich habe sie selbst erlebt. Denn dies ist die Geschichte meiner außergewöhnlichen Liebe ....

Es begann im Juni 2003. Ich war frisch getrennt von meinem damaligen Ehemann und Vater meiner zwei Kinder, Matthias und Jakob, damals neun und sieben Jahre alt.

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